Traditionnelle
Genfer Handwerk, sichtbar gemacht
Die Traditionnelle greift die Formensprache der Genfer Taschenuhren des 18. Jahrhunderts auf: gestufte Lünette, schmaler Gehäuserand und ein Werk, dessen Finissage durch den Saphirboden Teil der Uhr ist.
Die Entwicklung der Traditionnelle
2006 eingeführt, ist die Traditionnelle die Bühne für die Komplikationen des Hauses — von der Kleinstsekunde bis zur Minutenrepetition.
Die Linie umfasst Handaufzug, Automatik, ewigen Kalender, Tourbillon mit Malteserkreuz-Käfig und Weltzeitmodelle.
Die Werke tragen durchgängig das Genfer Punzenzeichen; Anglierung, Perlage und polierte Innenwinkel werden von Hand ausgeführt.
Die Twin Beat Perpetual Calendar von 2019 mit zwei Frequenzen und 65 Tagen Gangreserve im Ruhemodus zeigt, wie weit die Linie technisch reicht.
- Gehäuse
- Gold oder Platin, 38–42 mm
- Lünette
- Gestuft, klassische Genfer Form
- Werk
- Manufakturkaliber, Poinçon de Genève
- Finissage
- Anglierung und Perlage von Hand
- Komplikationen
- Kalender, Tourbillon, Repetition
- Boden
- Saphirglas
Wichtige Referenznummern im Überblick
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- 01
Die Traditionnelle ist die Linie mit dem grössten Anteil an Komplikationen — Bewertung und Service hängen stark vom konkreten Kaliber ab.
- 02
Bei Kalendermodellen ist eine dokumentierte Manufakturhistorie besonders wichtig.
- 03
Platin-Ausführungen sind seltener als Gold und werden getrennt bewertet.
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