Big Bang
Das Sandwich-Gehäuse als Designprinzip
Die Big Bang übersetzte das Bullaugengehäuse von 1980 in eine mehrschichtige Konstruktion aus Metall, Keramik und Kautschuk. Sie ist bis heute die tragende Linie der Marke.
Die Entwicklung der Big Bang
2005 stellte Hublot unter Jean-Claude Biver die Big Bang vor: ein 44-mm-Gehäuse aus übereinandergelegten Schichten, sichtbare H-Schrauben und ein integriertes Kautschukarmband.
2006 folgten Ausführungen in Keramik und Karbon, später Magic Gold, King Gold und Titan. Der Werkstoffwechsel wurde zum eigentlichen Modellprogramm.
2013 erschien das erste Manufakturkaliber Unico mit sichtbarem Schaltrad auf der Zifferblattseite und flyback-fähigem Chronographen.
2016 zeigte Hublot mit der Big Bang Unico Sapphire ein vollständig transparentes Gehäuse aus gefrästem Saphir, das die Linie technisch neu positionierte.
- Gehäuse
- 38–45 mm, Sandwich-Konstruktion
- Lünette
- Sechs sichtbare H-Schrauben
- Werkstoffe
- Keramik, Karbon, King Gold, Saphir
- Werk
- Unico Manufakturkaliber, Flyback
- Armband
- Kautschuk, One-Click-Wechselsystem
- Gangreserve
- 72 Stunden beim Unico
Wichtige Referenznummern im Überblick
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- 01
Limitierte Editionen mit dokumentierter Auflage halten den Wert deutlich besser als Serienreferenzen.
- 02
Keramiklünetten sind kratzfest, aber kantenempfindlich; Ausbrüche lassen sich nicht polieren.
- 03
Vollständiges Set mit Ersatzarmband, Wechselwerkzeug und Reiseetui ist beim Wiederverkauf preisrelevant.
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