Chronomat
Der Chronograph mit Rouleaux-Band
Die Chronomat entstand als Uhr für die italienische Kunstflugstaffel Frecce Tricolori und wurde zum Modell, das Breitling durch die Zeit nach der Quarzkrise trug.
Die Entwicklung der Chronomat
1942 trug der Name Chronomat erstmals einen Chronographen mit Rechenschieber. 1984 kehrte er in völlig neuer Form zurück.
Die Neuauflage entstand in Zusammenarbeit mit der Frecce Tricolori: Reiterlünette mit vier Markierungen, massives Gehäuse und das gegliederte Rouleaux-Armband.
In den 1990er- und 2000er-Jahren wuchs die Linie um Ausführungen in Gold, mit Datum, GMT und Vollkalender.
2020 stellte Breitling die Chronomat B01 42 vor, die das Rouleaux-Band und die Reiterlünette in schlankerer Proportion mit dem Manufakturkaliber verbindet.
- Gehäuse
- 40–44 mm Stahl, Gold, Bicolor
- Lünette
- Reiter bei 15, 30, 45 und 60
- Armband
- Rouleaux, gegliederte Rundelemente
- Werk
- B01 Manufakturchronograph, COSC
- Wasserdicht
- 20 bar
- Gangreserve
- 70 Stunden
Wichtige Referenznummern im Überblick
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- 01
Frühe Modelle der 1980er-Jahre mit originaler Reiterlünette sind gesucht und schwer in gutem Zustand zu finden.
- 02
Das Rouleaux-Armband ist teuer nachzukaufen; Vollständigkeit und Glieder gehören zur Preisfindung.
- 03
Bicolor-Ausführungen bewegen sich preislich unter reinen Stahlmodellen.
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